Clathrus ruber P.Micheli ex Pers., 1801 - Roter Gitterling
Inhaltsverzeichnis |
Allgemeines über Clathrus ruber P.Micheli ex Pers., 1801 - Roter Gitterling
Wenn er seinen charakteristischen roten Fruchtkörper entfaltet, freuen sich die Fliegen. Für unsere Nasen ist sein Duft eher abstoßend.
Schutzstatus
Geschützt.
Er ist in D Pilz des Jahres 2011.
Systematik
- Klasse: Agaricomycetes
- Ordnung: Phallales
- Familie: Phallaceae
- Gattung: Clathrus
Trivialnamen
- Deutsch: Roter Gitterling,
- Kroatisch:
- Englisch: Basket Stinkhorn
Wissenschaftlicher Name
Clathrus ruber P.Micheli ex Pers., 1801
Bilder
Morphologie
Aus dem kräftigen Mycel wachsen im Spätsommer weißliche Kugeln, die Hexeneier. In ihnen entwickelt sich der Fruchtkörper, der nach und nach Carotin einlagert und so immer rötlicher wird. Im Herbst platzt die Hülle und der Pilz entfaltet sich. Dabei entwickelt er auch den aasähnlichen Geruch, der Fliegen anlockt.
Größe
Das Hexenei wird bis 3 cm groß, der Pilz kann einen Durchmesser von 7 cm erreichen.
Fruchtzeit
September
Lebensraum
Neben Laubbäumen.
Geografische Verbreitung
Der Gitterling stammt aus dem Mittelmeerraum, ist aber mittlerweile sporadisch auch in anderen Ländern vertreten.
Nutzung durch den Menschen
Keine.
Webtipps
- Folgende Nutzungsbestimmungen werden mit der Nutzung des Kroatienlexikons akzeptiert: Nutzungsbestimmungen