Pallenis spinosa de Cassini, 1825 - Stechendes Sternauge
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Allgemeines über Pallenis spinosa de Cassini, 1825 - Stechendes Sternauge
Diese einjährige Zierpflanze zeichnet sich durch eine große Variabilität in ihrem Wachstum aus.
Schutzstatus
Keiner
Systematik
- Ordnung: Asterales Lindley, 1833
- Familie: Asteraceae Bercht. & J.Presl, 1820
- Unterfamilie: Asteroideae Lindley, 1829
- Tribus Inuleae Cassini, 1819
- Gattung: Pallenis Cassini, 1818
Trivialnamen
- Deutsch: Stechender Strandstern
- Kroatisch: trnoviti ušac
- Englisch: Spiny Starwort
Wissenschaftlicher Name
Pallenis spinosa de Cassini, 1825
Diese Art wurde früher der Famile Asteriscus zugezählt bis sie schließlich in der Gattung Pallenis eingereiht wurde.
Bilder
Blüte mit stacheligen Hüllblättern, Pflanze solitär, Otok Vir, 05/2010
Typische Verzweigung, Otok Vir, 05/2010
Blüte mit stacheligen Hüllblättern, Grad Nin, 06/2011
Behaarung am Stängel, Otok Vir, 05/2010
Habitus der Pflanze, Grad Nin, 06/2011
Morphologie
Krautige, einjährige Pflanzen. Ich konnte 2 Morphen finden: auf Vir solitäre Pflanzen, die bis zu /0m hoch wurden. An der Spitze verzweigt. In Nin bildeten die Pflanzen größere Komplexe, sie waren nur 60 cm hoch.
Die Blätter sind lanzettförmig, an der Basis verbreitert. Kennzeichnend für die Blüten ist, dass die Hüllbläter deutlich länger als die Kronblätter sind, außerdem sind sie hart mit einer dornenähnlichen Spitze. Stängel und Stiel sind zum Schutz gegen die Hitze fein und dicht behaart.
Größe
Höhe: 80 cm
Blütezeit
Mai bis Juni
Lebensraum
Trockene, kalkhaltige Standorte, in der Nähe des Meeres aber auch Ruderalflächen. Nie in größeren Mengen zu finden.
Geografische Verbreitung
Südeuropa
Nutzung durch den Menschen
Keine.
Pallenis enthält viele ätherische Öle, davon zum Großteil Sesquiterpene. Allerdings konnte ihnen bis heute keine medizinische Wirkung nachgewiesen werden.
Webtipps
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