Krk Stadt

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Inhaltsverzeichnis

Allgemeines über die Stadt Krk

Die Stadt befindet sich auf der Insel Krk.

Fotogalerie für Krk

Lage von Krk

Die Stadt Krk befindet sich auf der gleichnamigen Insel Krk. Die Stadt Krk liegt ca. 25km von der Brücke entfernt und ist bequem mit dem PKW erreichbar.


Bei der letzten Volkszählung im Jahre 2001 hatte die Stadt Krk 5.491 Einwohner. 2.719 Männer und 2.772 Frauen.

Nach dem Statut der Stadt Krk von 2001, gehören folgende Inseln und Dörfer zu ihr:

Košljun, Plavnik und Kormati (Inseln)

Bajčići, Brozići, Brusići, Brzac, Glavotok, Kapovci, Kornić, Kosići, Lakmartin, Linardići, Milohnići, Muraj, Nenadići, Picik, Pinezići, Poljica, Salatići, Skrpčići, Vrh und Žgaljići (Dörfer).

Geschichte von Krk

Es kann davon ausgegangen werden, dass die Stadt Krk, die auf der gleichnamigen Insel liegt, mit zu den ältesten Ansiedlungen des heutigen Kroatien gehört. Die ersten Siedler waren die Japoden, die zum Stamm der Illyrer gehörten. Aus diesem Zeitraum stammt der heutige Name der Insel. Die Wurzeln liegen in der illyrischen Bezeichnung Kurik, der griechische Dichter Homer erwähnt in seiner Illias Koureten, von denen man annimmt, daß es die Einwohner der Insel Krk waren. In welchem Zusammenhang die griechische Zauberin Kirke (verwandelte in der Odyssee die Gefährten des Odysseus in Schweine und wohnte auf der benachbarten Insel Losinj, griech. Aiaia) mit der Insel Krk steht, ist unbekannt. Antike Schriftsteller nennen die Insel Kuriktike, Kurikta, Kurikon, K(u)R(y)K(ta), oder Kuryeta, bei den Römern hieß sie wegen ihres Naturreichtums "Insula aurea" ("goldene Insel"), die Stadt Krk nannte sich stolz "Splendidissima civitas Curictarum" (Strahlendste Stadt der Krker).

Die Illyrer wurden später von den Liburnern verdrängt, die ausgezeichnete Schiffsbauer und Seeleute waren, und dieses Können für ihre Zwecke nutzten. Es wurden gute Beziehungen im gesamten Mittelmeerraum gesucht und es kam sogar zu Kontakten zu griechischen Händlern. Die Liburner nutzen die günstige Lage der Stadt und der Insel für sich, da der sog. Bernsteinhandelsweg vom Baltikum in Richtung Mittelmeer durch diese Gegend führte. Auch die griechischen Handelswege vom Schwarzen Meer in Richtung der nördlichen Adria konnten von hier aus sehr gut kontrolliert werden. In dieser Zeit hatte sich die Stadt aber noch nicht als Zentrum der Insel entwickelt. Andere Orte auf der Insel, waren ebenso wichtig.

Ebenso kann davon ausgegangen werden, dass Krk zu den Städten im heutigen Kroatien gehört, die eine sehr wechselhafte Geschichte hinter sich haben, obwohl sie bereits vom frühen Mittelalter an von Kroaten bewohnt worden ist. Es ist fast unglaublich, welche Mächte sich in ihr aufgehalten haben, bis sie schließlich zu dem selbständigen Staat Kroatien gehört hat. Völlig fremde Herren, wie z.B. die Römer, Venezianer, Ungarn, Österreicher, Franzosen und Italiener, haben über die Jahrhunderte hinweg die Macht besessen und ihre Spuren hinterlassen. Daraus hat sich auf der Insel und in der Stadt Krk in all den Jahren ein ganz besonderer Menschenschlag entwickelt, der sich von den Bewohner der anderen Gebiete Kroatiens unterscheidet.

Die Bucht von Curicta/Krk war während des römischen Bürgerkrieges (133 – 30 v. Chr.) im Jahr 49 v. Chr. Schauplatz eines Seegefechtes zwischen den Truppen von Caesar und Pompeius. "Hier stand Caesars Statthalter Gaius Antonius mit seinen zwei Legionen auf der Insel Curicta (Veglia, im Golf von Quarnero), Caesars Admiral Publius Dolabella mit 40 Schiffen in dem schmalen Meerarm zwischen dieser Insel und dem Festland. Das letztere Geschwader griffen Pompeius' Flottenfuehrer im Adriatischen Meer, Marcus Octavius mit der griechischen, Lucius Scribonius Libo mit der illyrischen Flottenabteilung an, vernichteten saemtliche Schiffe Dolabellas und schnitten Antonius auf seiner Insel ab. Ihn zu retten, kamen aus Italien ein Korps unter Basilus und Sallustius und das Geschwader des Hortensius aus dem Tyrrhenischen Meer; allein weder jenes noch dieses vermochten der weit ueberlegenen feindlichen Flotte etwas anzuhaben. Die Legionen des Antonius mussten ihrem Schicksal ueberlassen werden. Die Vorraete gingen zu Ende, die Truppen wurden schwierig und meuterisch; mit Ausnahme weniger Abteilungen, denen es gelang, auf Floessen das Festland zu erreichen, streckte das Korps, immer noch fuenfzehn Kohorten stark, die Waffen und ward auf den Schiffen Libos nach Makedonien gefuehrt, um dort in die Pompeianische Armee eingereiht zu werden, waehrend Octavius zurueckblieb, um die Unterwerfung der von Truppen entbloessten illyrischen Kueste zu vollenden. Die Delmater, jetzt in diesen Gegenden die bei weitem maechtigste Voelkerschaft, die wichtige Inselstadt Issa (Lissa) und andere Ortschaften ergriffen die Partei des Pompeius; allein die Anhaenger Caesars behaupteten sich in Salome (Spalato) und Lissos (Alessio) und hielten in der ersteren Stadt nicht bloss die Belagerung mutig aus, sondern machten, als sie aufs Aeusserste gebracht waren, einen Ausfall mit solchem Erfolg, dass Octavius die Belagerung aufhob und nach Dyrrhachion abfuhr, um dort zu ueberwintern. (aus: Mommsen, Theodor: Römische Geschichte - Band 5 S. 8 http://www.literature.at/elib/index.php5?title=R%C3%B6mische_Geschichte_-_Theodor_Mommsen_-_Breslau_-_1856_-_Band_5) Im Jahr 9 n.Chr fügte Augustus die Küstenregion und Krk ins römische Reich ein.

Auf dem Gebiet der heutigen Stadt Krk wurde der Mittelpunkt des damaligen Lebens entwickelt. Die Römer errichteten in ihrem "Municipium" einige Gebäude, da auch sie die strategische Lage der Stadt erkannt haben. Freigelegte Mosaike aus dieser Zeit, die man hier gefunden hat, lassen erkennen, dass die Römer einen wichtigen Stützpunkt gefunden und ein Thermalbad gebaut haben.

Nach dem Untergang des weströmischen Reiches im Jahre 476 n.Chr. befand sich die Stadt in einem mehr oder weniger herrenlosem Zustand. Dies nutzte der byzantinische Kaiser Justian für sich, und eroberte mit seiner Kriegsflotte neben anderen Städten an der oberen Adria auch die Stadt Krk. Er hat den Hafen und die Befestigungsanlagen weiter ausbauen lassen, damit die Seewege abgesichert werden konnten. Die richtige Herrschaft über die Stadt konnte Byzanz jedoch (noch) nicht übernehmen.

Jetzt begann auch die Christianisierung, und schon bald wurde in Krk ein eigenes Bistum gegründet. Teile der heutigen Kathedrale sind damals schon als Frühchristliche Basilika erbaut worden. Bereits im 7. Jahrhundert n.Chr. hatte die Stadt einen eigenen Bischof (Andrija), der im Jahre 680 n.Chr. sogar an einem Konzil in Rom teilgenommen hat. Später, im 12. Jahrhundert, wurde die Basilika im romanischen Stil ausgebaut und durch die dreischiffige Kirche Sv. Kvirin ergänzt. Im 15. Jahrhundert ist für den damaligen Fürsten eine Kapelle in gotischem Stil angebaut worden. Danach ist die Kathedrale noch einmal bis zum Ende des 16. Jahrhunderts im Renaissance-Stil ausgebaut worden.

Wie in das ganze Gebiet des heutigen Kroatien, kamen ab dem 7. Jahrhundert n.Chr. die heidnischen Slawen bzw. Kroaten auf die Insel . Die christlichen Einwohner wurden vor allem in die Stadt Krk verdrängt, wohin sie vor den Kroaten flüchteten. Von langer Dauer war diese Periode jedoch nicht, denn bereits nach kurzer Zeit ließen sich die Neuansiedler ebenfalls christianisieren und nahmen den christlichen Glauben an.

Wie in ganz Südosteuropa, machte um das Jahr 800 der Fränkische Kaiser Karl der Große seinen Einfluss geltend und trug ebenfalls zur Christianisierung der Kroaten bei. Dabei war er auf dem Festland sehr erfolgreich, geriet aber mit dem byzantinischen Kaiser Nikephoros an der Adriaküste in Konflikt. Dieser Konflikt wirkte sich auch auf die Stadt Krk aus. Es kam zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Franken und den Byzantinern , wobei die Franken eine Niederlage hinnehmen mussten, weil sie nicht über ausreichende Flottenverbände verfügten. Nachdem man im Jahre 810 einen Friedensvertrag geschlossen hatte, suchte eine byzantinische Delegation den Kaiser in seiner Residenz in Aachen auf. Ergebnis der dortigen Gespräche war im Jahre 812, dass große Teile von Südosteuropa endgültig unter Byzantinische Herrschaft kamen. Somit war auch die Stadt Krk ab diesem Zeitpunkt eine byzantinische Stadt, die überwiegend von Kroaten bewohnt wurde.

Die byzantinische Herrschaft in Krk endete, als im Jahre 925 n.Chr. der kroatische König Tomislav I. die Macht übernahm. Von diesem Zeitpunkt an kann man davon ausgehen, dass die Stadt kroatisch war. Diese Periode war jedoch nur kurz, denn schon in der Mitte des 10. Jahrhunderts n.Chr. wurde die Insel und damit auch diese Festung von den Venezianern erobert, die überwiegend von der Seefahrt an der Adria profitiert haben. Wie vorher für die anderen Herrscherhäuser, war dieser Platz für die Venezianer von großer strategischer Bedeutung, konnten sie doch von hier aus ebenfalls die Seewege in der Adria kontrollieren.

Die damals sehr gut befestigte Stadt hatte ihren Bischofssitz und war praktisch die Hauptstadt und der Verwaltungssitz für die ganze Insel Krk. So war es nicht ungewöhnlich, dass der Frankopanenfürst Dujam I. seine Festung, die er im Inneren der Insel bewohnt hatte, aufgab, weil er in der Festung Krk besser geschützt war als in seiner Festung Gradac.

Schließlich schlossen am 03.08.1163 die Venezianer mit den Söhnen von Dujam I., Bartol und Vid, einen ungewöhnlichen Vertrag ab: Den Venezianern wurde gegen das weitere Lehensrecht die Verwaltung der Insel unter der Bedingung übertragen, dass zwar jederzeit der Gesandte von Venedig empfangen werden musste, aber ohne finanzielle Belastungen der Bürger Krks. Die Venezianer durften darüber hinaus auf die Boote der Inselbewohner keine Abgaben erheben, keine Esel und anderes Vieh rauben und schließlich den Bürgern keine Weintrauben abnehmen.

Nun lebten die Frankopanen in einer Festungsstadt, die mit bis zu 20 Meter hohen Mauern umgeben war, in der vier verschließbare Tore eingebaut waren: Das Pizanska-Tor, das Große Tor, das Obere Tor und das Kleine Tor. Hier fanden sie mehr Sicherheit und konnten sich leichter der Feinde erwehren.

Bis heute konnte nicht zweifelsfrei geklärt werden, ob die Frankopanen aus einer Seitenlinie der nichtadligen römischen Familie der "DE IMPERATORE" abstammen, von denen im frühen 11. Jh. einzelne Mitglieder die Bezeichnung 'FRANGIPANEM' oder ähnliches als Beinamen führten. Im Laufe des 11. Jh. sind die FRANGIPANI mehrmals als Parteigänger der Reformpäpste belegt. Es darf aber bezweifelt werden, dass sie von den eingewanderten Kroaten abstammen (Der slawische Name Frankopan soll "Franz, der Herr" bedeuten.) Auffällig ist, dass das Geschlecht der "Frangipani", das urkundlich zuerst im Jahr 1014 erwähnt wird, das selbe Wappen zeigt wie das der Frankopanen (Ein Zweig des Geschlechts der Frangipani blüht noch im Friaul). Der wunderliche Name »Brotbrecher« wird jeweils durch die Sage erklärt, dass in uralten Zeiten einer ihrer Vorfahren während einer großer Hungersnot Brot an die Armen verteilt hatte. Das Wappen des Geschlechts der Frangipani zeigt zwei gegeneinander springende Löwen im roten Feld, die ein Brot in den Krallen halten. 1430 bestätigte der Papst in Rom den einflussreichen kroatischen Fürsten und Großgrundbesitzern den Rang des hohen römischen Adelsgeschlechts Frangepani (vom lateinischen frangere panem, ›Brot verschlingen‹). Fortan zierte auch das Wappen der Krker Fürsten zwei Löwen, die ein Brot in ihrer Mitte halten.

Im Grunde spielt das auch gar keine Rolle. Fest steht, dass die Frankopanen von ihrem Sitz, der Stadt Krk, aus begonnen haben, die ganze Insel Krk und dann auch große Gebiete auf dem Festland als Verwalter, nicht als Herrscher, zu übernehmen, denn sie standen dabei immer unter der Lehnsherrschaft der Venezianer, der Ungarn und später der Österreicher.

Wie in den Gebieten des Königreichs Kroatien, Dalmatien und Slawonien, wurde auch in der Stadt Krk die alte, von den griechischem Mönchen Cyril und Method entwickelte Glagolitische Schrift verwendet. Davon zeugt eine Inschrift, die aus dem 11./12. Jahrhundert stammt. Sie ist noch erhalten und war an der ehemaligen Benediktinerabtei des heiligen Laurentius angebracht worden. Eine Nachbildung wird heute im Pfarramt aufbewahrt. Über viele Jahrhunderte ist diese Schrift, neben der lateinischen Schrift, gepflegt worden.

Eine kurze Episode war die Zeit von 1244 bis 1260. Während dieser Zeit wurde den Frankopanen von den Venezianern die Fürstenwürde entzogen, dann jedoch aus praktischen Gründen, da die Frankopanen wieder erstarkt waren, wieder zurück gegeben.

Eine grundlegende Änderung der Machtverhältnisse gab es in der Zeit ab 1358. Die Ungarn eroberten wesentliche Küstengebiete in Kroatien und Dalmatien von den Venezianern und übernahmen dort deren Herrschaft. Für die Bevölkerung traten aber keine wesentlichen Änderungen ein, denn die Ungarn überließen die Insel und die Stadt weiterhin den Frankopanen als Lehen. Die ungarische Herrschaft dauerte aber nur bis zum Jahre 1480, dann musste alles wieder an Venedig zurück gegeben werden.

Wie in anderen Städten an der nördlichen Adria auch, kam es in der Zeit von 1570-1573 zu einer besonderen Episode: Damals wurden diese Städte ständig von Uskoken, die in dem nahe gelegenen Senj [[1]] beheimatet waren, angegriffen. Sie kamen vom Festland aus und wollten die gesamte Insel den Venezianern entreißen. Es kehrte erst wieder richtige Ruhe ein, als es im Jahr 1612 zu einem Krieg zwischen Österreich, welches zu dieser Zeit für Senj zuständig war und der Republik Venedig gekommen ist. Bei den darauf folgenden Friedensverhandlungen mussten die Österreicher versprechen, dass die Schiffe der Uskoken verbrannt werden. Außerdem mussten die Uskoken die Stadt Senj verlassen und wurden ins Landesinnere deportiert.

Nun kam es zu einem für die Stadt und die Insel folgenschweren Ereignis. Die Frankopanen-Fürsten, die auf der Insel unter venezianischer Lehensherrschaft und gleichzeitig auf dem Festland unter der Herrschaft der Habsburger, innerhalb des Königreichs der Kroaten, Slawonen und Dalmatiner standen, wurden vom österreichischen Kaiser Leopold I. als Verschwörer gegen sich betrachtet und am 30.04.1671 in Wiener Neustadt hingerichtet. Weil den Frankopanen gleichzeitig die Fürstenwürde entzogen wurde, wurde die Stadt von 1671 bis 1797 direkt von Venedig aus verwaltet, da man keine anderen Fürsten mit dieser Aufgabe betrauen wollte.

Die Herrschaft von Venedig dauerte bis zum Jahre 1797, also bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Dogenrepublik Venedig untergegangen und vom französischen Kaiser Napoleon eingenommen worden ist.

Nun begann für die Stadt Krk wieder eine neue Epoche, die allerdings nur von kurzer Dauer war. Ab 1797 an ist sie unter die Herrschaft des Hauses Habsburg gekommen und war Teil des österreichischen Kaiserhauses in Wien. Unter Leitung des kroatischstämmigen Generals Mate Rukavina aus der Lika, haben österreichische Truppen die Stadt eingenommen. Die Zivilverwaltung wurde dem Grafen Raimund Thurn übertragen, der sein Amt bis 1799 ausgeübt hat. Dieser hat den aus Senj stammenden Franjo Suppé praktisch als Bürgermeister eingesetzt, der sein Amt bis 1803 ausgeübt hat. Ihm folgte Juraj Lemešić von der Nachbarinsel Cres. 1801 hat der Adjudant des Kronprinzen Karl, der Oberst P. Grenville, die Stadt besucht und bei dieser Gelegenheit mit dem Bürgermeister Suppé und dem damaligen Bischof Ivan A. Šintić den Ausbau der Strasse von Omišalj über Krk nach Baska besprochen. Der Bischof hat die Mitwirkung der einheimischen Bevölkerung versprochen. Der Kronprinz war damit einverstanden, zur Ausführung der Bauarbeiten kam es aber erst 1808.

Die Habsburger mussten ihre Macht über die Insel und die Stadt schon nach neun Jahren, im Jahre 1806, an den französischen Kaiser Napoleon abgeben, und die Stadt Krk wurde, ebenso wie weitere Küstengebiete in Kroatien und Dalmatien, ein Teil der Illyrisch-Französischen Provinz, die von Laibach (Ljubljana in Slowenien) aus regiert worden ist. Diese Periode wurde ab dem 06.05.1809 für kurze Zeit unterbrochen, als der österreichische Baron Milan Peharnik mit seinen Truppen die 200 französischen Besatzungssoldaten bezwingen konnte und die Insel ebenso wie die Stadt wieder eingenommen hat. Nach einer Vereinbarung zwischen Napoleon und Kaiser Franz I. mussten sich die Habsburger aber schon nach dem 12.12.1809 wieder zurückziehen.

Die offizielle Amtssprache war während dieser Zeit nicht französisch, sondern italienisch. Anders als ihre venezianischen und österreichischen Vorgänger, haben die Franzosen in kurzer Zeit, wie in anderen von ihnen besetzten Gebieten auch, den Straßenbau vorangetrieben. Der von den Österreichern schon 1801 geplante Ausbau der Strasse Omišalj-Krk-Baška ist in ihrem Auftrag von dem französischem Leutnant Dujam Grizogono aus Split im Jahre 1808 durchgeführt worden. Im gleichen Jahr ist in der Stadt von den Franzosen auch das erste Gymnasium eröffnet worden. Auch eine Verwaltungsreform fiel in diese Zeit. Zur Stadt Krk gehörten von nun an auch die Gemeinden Punat, Kornić, Vrh, Sv. Fusko und Malinska-Dubašnica.


In der venezianischen Zeit waren die Bürger der Stadt Krk weitgehend von Abgaben befreit. Durch die Franzosen hat sich diese Situation verändert, denn am 01.01.1808 haben sie für das von ihnen besetzte Gebiet, und damit auch für die Stadt Krk, ein Steuergesetz erlassen. Die Abgaben und Taxen waren erheblich, so dass sich der amtierende Bischof A. Šintić darüber öffentlich beklagte.

Am 27.10.1808 kam es zu einem bemerkenswerten Ereigni:s. Die englische Kriegsflotte hatte schon vorher das gesamte Seegebiet an der oberen Adria blockiert, um den Warenaustausch aus den von den Franzosen besetzten Gebieten zu verhindern. Die englische Kriegsflotte wurde aber trotzdem von der einheimischen Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Getränken versorgt, was den Franzosen natürlich nicht passte, weshalb sie mit Repressalien gegen die Verkäufer reagierten. Das führte dazu, dass sich die Engländer das holten, was sie brauchten. Ein englisches Kriegschiff hatte zunächst Omišalj angegriffen, um dort Fleisch zu bekommen. Trotz des Angriffs hatte man ihnen aber nichts verkauft, so dass sie an diesem Tag in den Hafen der Stadt Krk einliefen. Der Stadtkommandant hat sofort am Kirchturm eine weiße Flagge hissen lassen, und die geforderten Lebensmittel sind an die Engländer verkauft worden.

Trotz der englischen Seeblockade kam es damals vor, dass auch noch Piraten die Stadt angriffen. Unter dem Kommando des Piraten Ruffini lief eines Tages ein Schiff in den Hafen ein, es war jedoch nicht ausreichend Geld vorhanden. Um ein Gemetzel zu vermeiden, händigte der Bischof den Piraten Silber aus seinem Besitz aus. Die Piraten sind dann in Richtung Malta geflüchtet.

Bis zum Ende der Besatzungszeit durch die Franzosen haben die Einwohner der Stadt Krk unter ihnen gelitten. Deshalb waren sie froh, als der Bischof am Ende erklären konnte: „Die Franzosen mussten zu unserem Glück kopflos flüchten“.

Nachdem der französische Kaiser Napoleon gestürzt worden war, entstand in Europa eine neue Ordnung. Durch den Pariser Friedensvertrag vom 30.05.1814 wurden alle Gebiete, die den Franzosen vorher übertragen waren, wieder den Österreichern zugesprochen. Dieser Vertrag ist auf dem Wiener Kongress bestätigt worden, der am 18.09.1814 begann und am 09.06.1815 endete. Im Gegensatz zu allen vorher getroffenen Vereinbarungen, wurden Istrien und Dalmatien, und damit auch die Stadt Krk, nicht dem „dreieinigen“ Königreich der Kroaten, Slawonen und Dalmatiner zugeordnet, sondern das Gebiet und die Stadt wurden zum österreichischen Kronland erklärt, welches von Kaiser Franz I. direkt von Wien aus regiert wurde. Die Stadt gehörte ab diesem Zeitpunkt zur Markgrafschaft Istrien, in der die österreichischen Gesetze unmittelbar maßgebend waren. Das ganze Gebiet wurde von Österreich als Küstenland oder auf kroatisch als Primorje bezeichnet. Amtssprache blieb weiterhin die italienische Sprache. Die einheimische Bevölkerung sprach aber unter sich Vegliotisch, eine Sprachform, die der dalmatinischen Sprache angelehnt war. Das kann man aus Aufzeichnungen des Romanisten M.G. Bartoli erkennen, dem noch im Jahr 1897 von dem Einheimischen Antonio Udina darüber berichtet worden ist. In der folgenden Zeit ist diese Sprache aber nicht mehr gepflegt worden und regelrecht ausgestorben.

Die Tatsache, dass die Stadt Krk damals zur österreichischen Markgrafschaft gehörte, lässt sich auch daraus erkennen, dass der österreichische Seefahrer, Forstmann und Erfinder Josef Ressel als Marinewaldagent der Kriegsmarine ab 1839/1840, mit Amtssitz in Motovun (Montona), sehr häufig in der Stadt war. Im Jahr 1852 hat dieser Fachmann dann erfolgreich versucht, auf der Insel wieder die typischen Inseleichen anzupflanzen.

Im Laufe der Zeit sind von den Habsburgern für dieses Gebiet noch unzählige zusätzliche Gesetze und Verordnungen erlassen worden. Die für Krk zuständige Statthalterei befand sich zunächst in Triest im heutigen Italien. In Folge einer Verwaltungsreform wurden die einzelnen Gemeinden auf der Insel Krk abgeschafft und die Stadt Krk war für die ganze Insel zuständig. Damit hatte sie plötzlich 21.259 Einwohner.

Durch eine weitere Verwaltungsreform wurde im Jahre 1825 die Statthalterei für dieses Gebiet von Triest nach Pazin in Istrien verlegt, und von dort ab dem 26.02.1861 nach Poreć, wo vom Kaiser auch ein Landtag (Sabor) mit gewissen Autonomierechten zugelassen wurde. Die oberste Gewalt blieb jedoch beim Kaiser. Die Stadt Krk, zu der jetzt auch die anderen Ortschaften der Insel gehörten, durfte ebenfalls einen Abgeordneten in den Sabor entsenden. Erster Abgeordneter war der Kanoniker Dr. Franjo Feretić aus Vrbnik, der spätere Bischof von Krk.

Ab 1815 gehörte die Stadt Krk zum Habsburger Kaiserreich und war damit eine österreichische Stadt, in der überwiegend Kroaten aber auch noch Italiener lebten. Deshalb waren ihre Bürger durch die österreichischen Gesetze unmittelbar betroffen. Das Kaiserreich, welches ab 1835 formal von Kaiser Ferdinand I., aber in Wirklichkeit vom Staatsrat in einem absolutistischem System regiert worden ist, musste durch die Ereignisse der Revolution von 1848 umgeformt werden. Deshalb erließ am 25. April 1848 Kaiser Ferdinand I. eine erste „Verfassungs-Urkunde des österreichischen Kaiserstaates“, von der natürlich auch die Bürger der Stadt Krk betroffen waren. Kaiser Ferdinand I. hat am 2. Dezember 1848 zugunsten seines Neffen Franz Joseph abgedankt. Schon drei Monate später, am 04. März 1849, hob dieser mit einem Manifest die Verfassung von 1848 wieder auf und erließ eine „Reichsverfassung für das Kaisertum Österreich“, die in der Gesamtmonarchie galt. Darüber hinaus erließ er ein Grundrechtspatent, wodurch die monarchische Legitimität sowie die gesamtstaatliche Perspektive gestärkt wurden. Ebenfalls am 4. März 1849 erließ er ein Patent, auf welche Weise alle Gesetze und Verordnungen in Zukunft bekannt zu machen sind. Zu diesem Zwecke hat er das Reichsgesetzblatt eingeführt, welches den Titel „Allgemeines Reichs-Gesetz- und Regierungsblatt für das Kaiserthum Österreich“ hatte. In diesem Regierungsblatt mussten alle Reichs- und Landesgesetze, alle kaiserlichen Patente und Verordnungen, die für das gesamte Reich oder für einzelne Kronländer erlassen wurden, und alle Verordnungen der Ministerien mit Wirkungsbereich für das gesamte Reich oder bloß Teile davon, bekannt gegeben werden. Die Städte und Gemeinden, also auch die Stadt Krk, waren verpflichtet, dieses Regierungsblatt zu kaufen und mindestens 14 Tage im Rathaus auszulegen. Danach mussten es eingesammelt und an einer sicheren Stelle aufbewahrt werden. Durch eine weitere kaiserliche Verordnung vom 20. Dezember 1850 wurde diese Verpflichtung wieder aufgehoben, da alle Bekanntmachungen auch in den jeweiligen Landesgesetzblättern veröffentlicht werden mussten. Wegen des Grundsatzes der Gleichberechtigung der Nationalitäten lautete eine Vorschrift vom 02.04.1849, dass die Landesgesetzblätter in allen landesüblichen Sprachen zu drucken seien. So gab es für die Stadt Krk eine Ausgabe in „serbisch-illirischer“, d.h. auch in kroatischer Sprache und mit lateinischer Schrift. Die Gesetzestexte sollten in allen Landessprachen gleich sein, was dazu führte, dass es zu Auslegungsproblemen gekommen ist. Es haben sich Zweifelsfälle ergeben, die durch die unterschiedlichen Übersetzungen entstanden sind. Deshalb war letztendlich immer nur die Ausgabe in deutscher Sprache maßgebend. Am 27.12.1852 hat der Kaiser das alte Gesetz wieder geändert und eine neue Regelungen eingeführt. Auch der Titel des Amtsblattes wurde geändert. Danach wurde aus dem „Allgemeinen Reichs-Gesetz- und Regierungsblatt für das Kaiserthum Österreich“ das „Reichs-Gesetzblatt für das Kaiserthum Österreich“. Darin war folgendes bekannt zu geben: Alle Patente und kaiserlichen Verordnungen, alle zur öffentlichen Bekanntmachung bestimmten Staatsverträge mit anderen Staaten, Bestimmungen über die „Systemisierung“ und Organisation von öffentlichen Behörden und die Anordnungen, welche von den Ministerien oder anderen obersten Verwaltungsbehörden des Reiches innerhalb ihres Wirkungskreises mit verbindender Kraft zur Auslegung oder Vollziehung der Gesetze, sowie zur Feststellung von Rechtsbeziehungen oder Obliegenheiten erlassen werden. Seit diesem Zeitpunkt wurden keine fremdsprachlichen Ausgaben mehr gedruckt, so dass die Veröffentlichungen nur noch in deutscher Sprache erschienen. Diese Tatsache hat führte dazu, dass die Bevölkerung der Stadt Krk davon ausgehen musste, der deutsche Einfluss hätte sich stark erhöht.

Das Deckblatt der Gesetzestexte hatte folgendes Aussehen:

http://alex.onb.ac.at/cgi-content/annoshow-plus?seite=185100010000000000000001&id=rgb&zoom=2

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Gesetze ist interessant, dass im Jahre 1850 auch in der Stadt von den Österreichern eine selbständige Polizeistation und ein Jahr später ein eigenes und selbständiges Gericht eingerichtet worden ist. Durch diese beiden Staatsorgane und die veröffentlichten Gesetze wurde es für diejenigen Bürger, die lesen konnten, leichter, zu ihrem Recht zu kommen, da die allgemeine Sicherheit und Ordnung durch Recht und Gesetz geregelt wurde. Weil ein großer Teil der Bevölkerung aber noch nicht lesen konnte, waren diese Bürger zunächst auf die Hilfe der Geistlichkeit und später auf die Hilfe von lesekundigen Personen bzw. Rechtsanwälten angewiesen.

1886 ist es zu einer weiteren Verwaltungsreform durch die Österreicher gekommen und die alten traditionellen Gemeinden auf der Insel wurden wieder selbständig. Deshalb hatte die Stadt Krk ab diesem Zeitpunkt nur noch 6.500 Einwohner.

Ab Ende des 20. Jahrhunderts ist es zu einer regelrechten Auswanderungswelle nach Süd- und Nordamerika gekommen. Mit Schiffen bestand die Möglichkeit, vom nahe gelegenen Rijeka (Fiume) aus die Reise in eine neue Welt anzutreten.

Trotzdem wurde durch "Kundmachung des Ministeriums des Innern vom 12.11.1905, betreffend die Errichtung einer Bezirkshauptmannschaft in Veglia (Krk) im Küstenlande" entschieden, dass diese ab dem 01.12.1905 von der Stadt Lošinj nach Krk verlegt wird. Sie war dort mit Verordnung vom 10.07.1868 errichtet worden und bis dahin auch für die Stadt Krk zuständig gewesen.

Wegen dieser "Kundmachung" ist auch gleich das Finanzministerium aktiv geworden. Sie hatte zur Folge, dass für den Bereich der neuen Bezirkshauptmannschaft Krk, die Personaleinkommenssteuer geändert werden musste. Diese ist durch eine Schätzungskommission, die aus 6 Mitgliedern bestanden hat, neu festgelegt worden.

Diese Situation hat bis zum Beginn des 1. Weltkrieges angehalten. Die Stadt Krk stand, im Gegensatz zu den Städten auf dem benachbarten Festland, unter österreichischer Verwaltung, während diese durch den ungarisch/kroatischen Ausgleich vom 30.01.1868 mehr oder weniger von Ungarn aus verwaltet worden sind.

Die Zeit ab 1914 muss noch beschrieben werden.

Autor: Soline

Geschichte ab 1918

Italien übernimmt nach dem Ende des Ersten Weltkriegs die Insel Krk von den Habsburgern. Mit dem Vertrag von Rapallo wird Krk am 24. Aprl 1920 dem Staat der Slowenen, Kroaten und Serben, dem späteren Königreich Jugoslawien eingegliedert.

In dieser Zeit ist Krk Grenzgebiet, denn bereits die Nachbarinsel Cres gehört wiederum zu Italien.

Der König von Jugoslawien hatte kein großes Interessse an der Entwicklung Krks. Die Bevölkerung Krks wurde weniger, sie wanderte aus.

1941 besetzt Italien erneut Krk und verbleibt dort bis zur Kapitulation 1943. Am 13.11.1943 landen Einheiten der 71. Inf.-Div. der Wehrmacht des Deutschen Reichs auf dem Transporter Ramb III, drei Siebel-Fähren und zahlreichen Kleinfahrzeugen auf den Adria-Inseln Krk, Cherson und Lussino und verbleiben hier bis zum Kriegsende. Link

Die ganze Zeit wirkt auf Krk eine Widerstandbewegung. Einige Inselbewohner wurden in Lager abgeführt, ca. 500 Einwohner kamen während des Kriegs ums Leben.


In der Nacht vom 16. auf den 17. April 1945 gehen Partisaneneinheiten an Land. Das bedeutet für die Insel die Rückkehr in ein, diesmal neues, Jugoslawien. Zu dieser Zeit ist Krk nicht mehr Grenzgebiet. Es kommt zu einer besseren Entwicklung auf der Insel und zur Profilierung des Fremdenverkehrs als führendem Wirtschaftszweig, besonders in den Sechzigern durch die Einführung von Linienfähren, sowie 1980 mit dem Bau der Brücke.

Sehenswertes in Krk

Ausflüge in die Umgebung

An der Strasse von Krk nach Baška wird, kurz bevor man nach Punat abbiegt, eine Wasserskianlage betrieben. Gerade für Gäste mit Kindern oder Jugendlichen lohnt sich ein Ausflug dort hin. Die notwendige Ausrüstung kann man sich an Ort und Stelle ausleihen. Weitere Auskünfte sind unter der Tel.Nr.: 00385-91-2727302 erhältlich. (Preise für die Anlage: 1 Stunde 100,00 Kuna, 2 Stunden 130 Kuna, 1 Tag 210,00 Kuna)

Anreisetipps nach Krk

Die Insel Krk ist über eine mautpflichtige Brücke mit dem Festland verbunden. Die Mautgebühr für einen normalen Pkw beträgt 30,00 Kuna und ist zu entrichten, wenn man auf die Insel fährt. Bei der Rückfahrt zum Festland muss nichts mehr bezahlt werden.

Restaurants in Krk

Es gibt verschiedene Restaurants in der Stadt. Dazu gehört auch die

Konoba Maritim


Darüber hinaus gibt es in der Stadt den ersten Imbisswagen auf der ganzen Insel Krk. Er steht auf dem Parkplatz der Supermarktkette "KONZUM".

Hotels in Krk

HOTEL BOR

Krk

Šetalište Dražica 5

Tel.: 00385 51 220 200


HOTEL DRAŽICA

Krk

Ružmarinska 6

Tel.: 00385 51 655 755



*** HOTEL KORALJ

Krk

Vlade Tomašića

Tel.: 00385 51 655 400 [2]


HOTEL MARINA

Krk

Obala hrvatske mornarice 6

Tel.: 00385 51 221 128



HOSTEL KRK

Krk

Dr. Dinka Vitezića 32

Tel.: 00385 51 220 212

Campingplätze in Krk

Inh.: Nada Mrakovčić
Krk
Crikvenička 10
Tel.: 051-221 581


Inh.: Zlatni Otok d.d.
Krk
Ježevac
Tel.: 051-221 081

Veranstaltungen in Krk

Baden in Krk

Es gibt nur sehr wenige Sandstrände, dafür umso mehr Kiesstrände. Die Insel Krk ist für sein klares Wasser berühmt. Aufgrund der großen Kieselsteine empfiehlt es sich, mit Badeschuhen ins Wasser zu gehen (es läuft sich leichter).

Fauna auf Krk

  • Es soll zwei Braunbären geben.
  • Schafe und Ziegen
  • Pferde, Esel
  • Wildschweine
  • wunderschöne Schmetterlinge, Taubenschwänzchen, Schwalbenschwanz (Papilio machaon)
  • Seegurken, Seeigel
  • Skorpione –bis zu 4cm groß, aber angeblich harmlos.
  • Spinnen: Apulische Tarantel (Lycosa tarentula),
  • Kugelspinne (Steatoda triangulosa),
  • Schwarze Witwe (Latrodectus mactans tredecimguttatus)
  • Gottesanbeterin (Mantis religiosa), Nasenschrecke (Acrida conica), Südlicher Grashüpfer (Stenobothrus fischeri)
  • Ameisen, Ameisenlöwe
  • Libellen: Winterlibelle (odonata)
  • ungiftige Schlangen:
Gelbgrüne Zornnatter (Hierophis viridiflavus),
Balkan Zornnatter (Hierophis gemonensis),
Vierstreifennatter (Elaphe quatuorlineata),
Ringelnatter (Natrix natrix).
  • Giftschlangen:
Europäische Hornotter (Vipera ammodytes),
  • Blindschleiche (Anguis fragilis),
  • Eidechsen:
Pracht-Kieleidechsen (Algyroides nigropunctatus nigropunctatus),
Ruineneidechse (Podarcis siculus campestris),
Riesensmaragdeidechse (Lacerta trilineata major),
Karsteidechse (Podarcis melisellensis fiumana)
  • Seefrosch (Rana ridibunda),
Europäischen Laubfrosch (Hyla arborea),
Mittelmeererdkröte Bufo bufo spinosus,
  • Sumpfschildkröte (Rana ridibunda, Emys orbicularis und Natrix natrix),
Rotwangenschildkröte (Trachemys scripta elegans, Ursprüngliche Heimat: Nordamerika)
  • Hornissen
  • Fische

Bilder s. [3]

Medizinische Versorgung / Apotheken in Krk

Die erste Anlaufstelle bei Erkrankungen ist:

  • DOM ZDRAVLJA PRIMORSKO GORANSKE ŽUPANIJE
Krk
Vinogradska
Tel.: 051 222029


Ärzte

  • Dr. GRŠKOVIĆ-VOLARIĆ, JELISAVETA
Krk
Vinogradska
Tel.: 051 221684
  • Dr. KUŠER, JASNA
Krk
Vinogradska
Tel.: 051 221264
  • Dr. MIJIĆ, NENAD
Krk
Vinogradska
Tel.: 051 221204


Zahnärzte

  • Dr. BABIĆ, ANTON
Krk
Petra Žgaljića 12
Tel.: 051 221032
  • KOKIĆ-BORIĆ, KAROLINA
Krk
Ivana Zajca 4
Tel.: 051 221283
  • ŽAKELJ, DUŠANKA
Krk
Vinogradska
Tel.: 051 222296


Apotheken

  • Jelka Janeš
Krk
Vela Placa 3
Tel.: 051-211133
  • Nikica Barbalić
Krk
Josipa J.Strossmayera 17
Tel.: 051-220037


Tierarzt

  • VETERINARSKA STANICA RIJEKA d.o.o.
Krk
Zagrebačka 53
Tel.: 051-604 484

Dienstleistungen in Krk

  • Polizei:
POLICIJSKA UPRAVA PRIMORSKO-GORANSKA
Krk
Kralja Tomislava 10
Tel.: (051) 439 210
  • Hafenkapitän:
LUČKA KAPETANIJA RIJEKA
Krk
Trg bana Josipa Jelačića 1
Tel.: (051) 221 380
  • Banken:
ERSTE & STEIERMARKISCHE BANK d.d.
Krk
Trg bana Josipa Jelačića 4
Tel.: 062 376600
HYPO ALPE-ADRIA-BANK d.d.
Krk
Vela Placa 1
Tel.: 051 667111
PRIVREDNA BANKA ZAGREB d.d.
Krk
Šetalište Svetog Bernardina
Tel.: 051 751311


  • Gerichtsdolmetscher für die deutsche Sprache:
Dr. ANTON MOHR
Krk
Matije Gupca 9
Tel.: 051 222230


  • Autoreparatur und Abschleppdienst:
"Auto Pavlović", Inh.: Dragan Pavlović
Krk
Vršanska 7
Tel.: 051 222822, GSM: 098 449797

Geschäfte in Krk

  • Supermärkte:
KONZUM d.d.
Krk
Stjepana Radića
Tel.: 051 220007


POSLOVNA ZGRADA ROBNA KUĆA KRK
Krk
Stjepana Radića
Tel.: 051 221302


TRGOVINA KRK d.d.
Krk
Josipa Jurja Strossmayera 17
Tel.: 051 221629
  • Metzgereien:
ADRI-TRADE d.o.o.
Krk
Šetalište Svetog Bernardina
Tel.: 051 220291
JARNEČIĆ Inh. Jarnečić Tereza
Krk
Plavnička 24
Tel.: 051 221967
V I R 1898 d.d.
Krk
Josipa Jurja Strossmayera 3
Tel.: 051 221131
ŽUŽIĆ, Inh.Žužić Vjekoslav
Krk
Zagrebačka
Tel.: 051 222138

Freizeittipps für Krk

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